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Auftakt der EXPO REAL 2025

Zukunftsprogramm zog Fachpublikum an

Die Panels setzen auf klare Zukunftsthemen: Die Stadt Frankfurt am Main unterstrich zum Messeauftakt gemeinsam mit der Metropolregion Frankfurt RheinMain ihre Rolle als Impulsgeberin für Innovationen in den Themen Wohn- und Hochhausentwicklung, Verwaltung und Data Driven Business.

Standeröffnung des Messestandes auf der Expo Real 2025, v.l.n.r. Bernhard Grieb, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH; Stadträtin Stephanie Wüst; Stadtrat Prof. Dr. Marcus Gwechenberger. © Wirtschaftsförderung Frankfurt

Der Messestand auf der Expo Real 2025. © Wirtschaftsförderung Frankfurt

Der Messestand auf der Expo Real 2025. © Wirtschaftsförderung Frankfurt

Mit einem kraftvollen Auftritt eröffnete die Stadt Frankfurt am Main am Montag, den 6. Oktober 2025, ihren Stand auf der EXPO REAL in München und setzte damit ein klares Zeichen für Innovationskraft, Zukunftsorientierung und Standortattraktivität. Bereits zur offiziellen Standeröffnung in Halle C1 (Stand 330/430) war die Dynamik spürbar, mit der die Mainmetropole gemeinsam mit ihren 25 Standpartnern in die Messetage startet.

Frankfurt setzt auf Innovation, Nachhaltigkeit und starke Partnerschaften

Stadträtin Stephanie Wüst, Dezernentin für Wirtschaft, Recht und Stadtmarketing, betonte in ihrer Begrüßung zum Messeauftakt: „Frankfurt am Main ist einer der bedeutendsten Immobilienmärkte im Herzen Europas. Die Attraktivität der Stadt beeinflusst auch den internationalen Wettbewerb, in dem Frankfurt steht. Die Stadt verbindet Tradition mit Innovation, bietet exzellente Standortbedingungen und überzeugt durch hochwertige, nachhaltige Quartiere. Entscheidend ist nun, dass wir unsere Hausaufgaben machen und uns für die Zukunft breit und attraktiv aufstellen. Das bedeutet, Flächen für Gewerbe und Industrie sichern, attraktive Arbeitsplätze schaffen und gleichzeitig die Innenstadt als vielfältigen Erlebnisraum neu denken – für eine zukunftsfähige und lebenswerte Metropole. Hierzu setzen wir insbesondere mit unseren Panels wichtige Impulse, wie beispielsweise mit ‚Frankfurt 2023: Vom Datenknoten zum führenden KI-Hub Europas‘. Rechenzentren werden ein wichtiger Standortvorteil über Jahre hinweg bleiben, dennoch müssen wir diese Infrastruktur auch strategisch nutzen, um den Standort für die Digitalwirtschaft attraktiver zu machen. Für Entwicklungspotentiale werden wir auch die Region brauchen.“

Stadtrat Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, hob zugleich hervor: „Frankfurt ist eine wachsende Stadt. Wir brauchen daher dringend mehr bezahlbaren Wohnraum, auch um Unternehmen im Wettbewerb um Fachkräfte zu stärken. Deshalb haben wir neue Förderprogramme aufgelegt, die nicht nur zusätzlichen Wohnraum schaffen, sondern auch die Bauwirtschaft in schwierigen Zeiten ankurbeln. Die Wirkung ist bereits sichtbar: Zahlreiche Projekte starten, und 2024 wurden rund 4.200 Wohnungen fertiggestellt – einer der besten Werte der letzten zehn Jahre. Mit dem digitalen Bauantrag haben wir zudem den gesamten Genehmigungsprozess beschleunigt. Ich freue mich auf den Austausch am Stand der Stadt Frankfurt und auf der EXPO REAL.“

Geschäftsführer Bernhard Grieb, Wirtschaftsförderung Frankfurt: „Die Immobilienmesse EXPO REAL ist für uns eine zentrale Plattform, um Frankfurts Stärken als Wirtschafts- und Immobilienstandort im Dialog mit nationalen und internationalen Partnern zu präsentieren. Frankfurt ist best connected City in Europa, das gilt sowohl infrastrukturell, digital als auch bei der Mobilität – die Zentralität und schnellen Verbindungswege sind unser Alleinstellungsmerkmal in Europa. Mein Dank gilt den engagierten Akteurinnen und Akteuren der Frankfurter Immobilienbranche, mit deren Unterstützung wir unseren Gästen einen umfassenden Einblick in die Vielfalt und Qualität der Projekte geben können. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft Frankfurts erfolgreich.“

Vielfältiges Programm zieht zahlreiche Fachbesucher an

Das Fachpublikum erhielt bereits am ersten Messetag spannende Einblicke in die Zukunft der Stadt und Region. Ein Panel mit Stadtrat Marcus Gwechenberger widmete sich unter dem Titel „Bauturbo+ – Auf der Überholspur zu bezahlbarem Wohnraum?“ den Herausforderungen des Frankfurter Wohnungsmarkts. Gemeinsam mit ihm diskutierten dieses Thema Vertreterinnen und Vertreter aus der Planungspraxis, darunter Dr. Olaf Joachim, Staatssekretär im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Cornelia Zuschke, Beigeordnete für Planen, Bauen, Wohnen und Grundstückswesen der Stadt Düsseldorf, und Thomas Dienberg, Bürgermeister und Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau der Stadt Leipzig. In der Runde wurden neue Wege, wie bezahlbarer Wohnraum durch innovative Bauprozesse, kooperative Planungsansätze und gezielte Fördermodelle realisiert werden kann, aufgegriffen. Anschließend diskutierte ein Fachbeitrag der STF Gruppe GmbH, wie Investitionen und Standortentwicklung miteinander verzahnt werden können, um das volle Potenzial bestehender Quartiere auszuschöpfen.

Ein weiterer Höhepunkt des Tages war das Panel „Frankfurt 2030: Vom Datenknoten zum führenden KI-Hub Europas“. Stadträtin Stephanie Wüst unterstrich hier Frankfurts Ambition, sich als führender europäischer Standort für Künstliche Intelligenz zu etablieren. Dabei standen der Ausbau digitaler Infrastrukturen, die Kooperation mit Hochschulen und die Schaffung von Datenräumen für Wirtschaft und Forschung im Mittelpunkt.

Auch die enge Zusammenarbeit innerhalb der Metropolregion Frankfurt RheinMain spielte eine zentrale Rolle. Im Rahmen des Diskussionsrunde „Weniger Bürokratie, mehr Bauen?“ sprachen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus den Metropolen der Region darüber, wie Genehmigungsprozesse beschleunigt und bürokratische Hürden abgebaut werden können. Immer verbunden mit dem Ziel, dringend benötigte Bauvorhaben schneller umzusetzen. Der Austausch machte deutlich, wie wichtig interkommunale Kooperation, digitale Verwaltungsprozesse und neue Governance-Modelle für die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Region sind.

Zum Ausklang des ersten Tages lud das etablierte Format „Gude Drinks & Gebabbel“ die Gäste am Stand ein, das Erlebte in entspannter Atmosphäre nachwirken zu lassen. Bei angeregten Gesprächen, regionalen Spezialitäten und neuen Kontakten zeigte sich die Strahlkraft, die vom Frankfurter Messeauftritt ausgeht. Mit diesem Auftakt hat die Stadt Frankfurt am Main ihre Rolle als Impulsgeberin im Herzen Europas eindrucksvoll unterstrichen. Die Kombination aus hochwertigen Fachpanels, starken regionalen Partnerschaften und einem lebendigen Netzwerkprogramm macht den Frankfurter Stand zu einem Magneten auf der EXPO REAL 2025 – und sendet ein klares Signal: Frankfurt gestaltet Zukunft.

Zwei weitere Tage vielfältiges Programm am Gemeinschaftsstand

Noch bis zum Mittwoch, den 8. Oktober 2025, ist der Messestand der Metropolregion Frankfurt RheinMain in der Halle C1 zu finden. Auf der Messefläche für den Wirtschaftsstandort präsentieren sich in diesem Jahr 25 Unternehmen – was ein starkes Zeichen für die Wirtschaftskraft der Stadt und Region ist.

Eine vollständige Übersicht aller Standpartner und des Programms ist auf der Website der Wirtschaftsförderung Frankfurt zu finden: https://frankfurt-business.net/expo-real/

Team-Mitglied Oliver Reul

Oliver Reul
Projektmanager Unternehmenskommunikation

+49 69 212 35075
oliver.reul(at)frankfurt-business.net

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